Jetzt noch mehr sparen mit NordBrief

Am 01.07.2019 blies auch die Post wieder in das „alles wird teurer“ Horn. Der Preis für das Versenden wichtiger Postprodukte, ob Rechnungen, Glückwunschkarten, Postkarten, Kataloge, Verträge etc. stieg erheblich an. Warum ist das eigentlich so?

Ein Aspekt der Begründung, weil das Briefaufkommen sinkt. Dazu sei vermerkt, dass täglich in Deutschland knapp 60 Millionen Briefe (Quelle Tagesspiegel online) versendet werden und wir im europäischen Vergleich nach wie vor ein sehr hohes Postaufkommen haben. Das heißt, die Deutschen trauen der digitalen Versendung von wichtigen Unterlagen noch nicht über den Weg.

NordBrief macht es vor, die Preise sind günstig und die Zustellung erfolgt zuverlässig in der Region und im Verbund mit starken Partnern auch darüber hinaus. Mit den neuen Briefmarkenpreisen im nationalen Versand beträgt die Ersparnis gegenüber der DPAG je Marke zwischen 10 und 20 Cent.

Gewerbetreibende generieren über NordBrief sogar einen Preisvorteil von bis zu 30% und können sich bei Vertragsabschluss bis einschließlich 30.9.2019 die bestehenden günstigen Preise sichern.

Immer mehr Kunden nutzen auch den direkten Print-, Kuvertier- und Versandservice. Mittels einer speziellen Software, die alle datenschutzrechtlich relevanten Parameter einhält, werden die Rechnungen direkt im Verarbeitungszentrum gedruckt und dann versendet. Als Kunde spart man sich die eigenen Druckkosten und die Briefe können so bis kurz vor der nächtlichen Sortierung direkt im Verarbeitungszentrum erstellt werden.

Das heißt, das Geschäftsmodell des klassischen Briefes erweitert sich, es kommen neue Formen des Versendens hinzu und NordBrief sorgt weiterhin dafür, dass der Versand Ihres Briefes zu guten Konditionen möglich ist.